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Giyasettin Sayan

Giyasettin Sayan

Mein Ziel ist ein Berlin, das offen, tolerant und multikulturell ist.

Mein Weg ist der des gegenseitigen Kennenlernens und Akzeptierens, ist eine lebendige wie partizipative Politik. 

Wichtige Aufgaben sehe ich im kommunalen Wahlrecht für hier lebende Berlinerinnen und Berliner ohne deutschen oder EU-Pass und in der Umsetzung des von der Linksfraktion maßgeblich mitentwickelten Integrationskonzept für Berlin. Denn Integration ist die Voraussetzung für ein friedliches und kreatives Zusammenleben. Ich setze mich für die sozialen Belange aller Berlinerinnen und Berliner ein. Dazu gehören für mich auch die Belange der Flüchtlinge; sie stehen oft am Beginn eines langen Weges ihrer Integration in unsere Gesellschaft. Integration ist aber eine gemeinsame Aufgabe für uns alle in Berlin. Sie geht uns alle an. Gibt es Probleme oder will sich jemand engagieren, stehe ich gern zum Gespräch bereit. 

Meine Antwort auf Globalisierung ist konkrete internationalistische Politik und Solidarität. Politik, so einer meiner wichtigsten Grundsätze, muss die Rahmenbedingungen schaffen, dass Solidarität konkret lebbar und erlebbar wird. Der Solidarität bedürfen auch die Flüchtlinge, die nach Berlin kommen. Unsere Politik setzt sich für Ihre Rechte ein und will ihnen vom ersten Moment an ein menschenwürdiges Leben in Berlin ermöglichen und eine Perspektive des Teilhabens eröffnen. Insbesondere die Umsetzung der Vorstellungen der Linkspartei für eine soziale und demokratische Bleiberechtsregelung sind wichtige Herusforderungen.

Im Abgeordnetenhaus

Flüchtlingspolitischer Sprecher der Linksfraktion

Mitglied in den Ausschüssen:

  • Integration, Arbeit, Berufliche Bildung und Soziales
  • Inneres, Sicherheit und Ordnung
  • Petitionen
Biografisches

Ich wurde am 4.4.1950 in Haskoy-Mus (Türkei) geboren. Ich bin Vater von zwei Söhnen. Beruf: Dipl.-Politologe und Betriebswirt.

In Berlin habe ich mich neben dem Studium in der Studentenbewegung politisch engagiert, später in der BVV Wilmersdorf und bei der Alternativen Liste. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung habe ich mich in Kreuzberg für die Sanierung des bekannten Gebietes SO 36 eingesetzt. Von 1984–1995 habe ich in der psychosozialen Beratungsstelle der Arbeiterwohlfahrt in Spandau gearbeitet.

Seit 1995 vertrete ich Lichtenberger Bürgerinnen und Bürger im Abgeordnetenhaus von Berlin. Ich war lange migrationspolitischer Sprecher, nun seit der neuen Legislaturperiode bin ich flüchtlingspolitischer Sprecher der Linksfraktion Berlin.

Mitglied mehrerer Migrantenorganisationen, der Stiftung Umverteilen, der Lichtenberger Initiative gegen Rechtsextremismus, Vorstandsmitglied in der Kurdischen Gemeinde zu Berlin sowie im Mus-Verein.

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