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HfS Ernst Busch - Demo für den Neubau in Mitte
05.05.2012

Für Zentralstandort der HfS Ernst Busch

aktuelles

"Jauch-Störer" David Schellenberg Mittwoch abend bei "Gottschalk live"

Schauspielschüler nehmen Stellung zur Streichung des Zentralstandortes

Heute abend (Mittwoch, 09. Mai)19.20 Uhr sind der sogenannte "Jauch-Störer" David Schellenberg und 90 weitere Studierende zu Gast bei Thomas Gottschalk (ARD).

Bilder der letzten Demo in Berlin
Linksfraktion Presseerklärungen

HfS Ernst Busch braucht zentralen Standort

Nr. 129| 09.05.2012

Thema: 13. Sitzung des Abgeordnetenhauses/ Flughafen/ Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch/ Stromnetz

Die Pressesprecherin Kathi Seefeld informiert:

Auf Vorschlag der Linksfraktion will das Abgeordnetenhaus in seiner Aktuellen Stunde morgen über die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch diskutieren. Dazu redet der wissenschaftspolitische Sprecher Wolfgang Albers. Er unterstreicht, dass die Schauspielschule einen zentralen Standort braucht und fordert die SPD auf, „ihren kulturpolitischen Amoklauf zu beenden“.

Prioritär auf der Tagesordnung wird die Fraktion außerdem das Thema Barrierefreiheit bei Bussen der BVG behandeln. Dazu hat die Fraktion entsprechende Anträge (DS 17/ 0284 und 17/ 0285) eingebracht. Es redet die sozialpolitische Sprecherin Elke Breitenbach.

Die Beantwortung der Großen Anfrage der Fraktion zum Interessenbekundungsverfahren für die Gas- und Stromnetzkonzessionen (DS 17/0304) wurde vom Senat vertagt.

Zur Regierungserklärung spricht der Vorsitzende der Fraktion Udo Wolf.

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Die SPD-Fraktion läuft kulturpolitisch Amok und die CDU läuft hinterher

Pressedienst Fraktion DIE LINKE

Nr. 125| 04.05.2012

Thema: Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch/ Haushalt

Der wissenschaftspolitische Sprecher Wolfgang Albers erklärt:

Noch am Mittwoch hatte der zuständige Wissenschaftsstaatssekretär Knut Nevermann erklärt, der Senat stehe zu seiner Entscheidung für einen Neubau der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ am Zentralstandort Chausseestraße. Heute hat die SPD-Fraktion dem Senat in der Sitzung des Hauptausschusses des Abgeordnetenhauses eine schallende Ohrfeige erteilt und den Neubau gekippt.

Damit wird die international so renommierte Schauspielschule Opfer der politischen Ränkespiele in der Berliner Sozialdemokratie. Tumbe Kraftmeierei ersetzt hier konsequente Kulturpolitik.

Der dringende Neubau in zentraler Lage war in der letzten Legislaturperiode fest vereinbart und der Schauspielschule nach langem Hin und Her auch zugesagt worden.

Dass ein Aufwuchs der Kosten des Projekts um 1,6 Mio. Euro zur Begründung angeführt wird, ist angesichts der Spendierhosen der SPD-CDU-Koalitionäre für andere Prestigeobjekte eine Posse.

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Renommierte Schauspielschule soll SPD-Prestigeprojekten zum Opfer fallen

Nr. 112| 24.04.2012

Thema: Schauspielschule Ernst Busch/ Haushalt

Die haushaltspolitische Sprecherin Manuela Schmidt erklärt:

Die rot-schwarze Koalition gefährdet die Zukunft von Berlins renommierter Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Nach langjähriger Planung sollte die Hochschule in der Chausseestraße jetzt einen zentralen Standort bekommen. Bisher waren die dafür nötigen Mittel in Höhe von 33 Millionen Euro in der  Haushaltsplanung des Senats vorgesehen.

Eine geringfügige Erhöhung der Baukosten um weniger als zwei Millionen Euro nimmt die Koalition jetzt zum Anlass, das Vorhaben generell infrage zu stellen.

Bei anderen Baumaßnahmen wie der A100 oder dem ICC ist die Koalition mit mehreren hundert Millionen Euro Mehrausgaben dagegen schnell bei der Hand. SPD und CDU sind bereit, für Investitionen in Prestigeprojekte eine international anerkannte Einrichtung zu opfern. Ihre zur Schau gestellte Sparfuchspose ist nicht glaubwürdig. Zumal es sich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit sicher auch diesmal nicht nehmen lassen wird, bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises dabei zu sein. Immerhin sind zwei Drittel der nominierten Schauspielerinnen und Schauspieler Absolventen der Hochschule.

Wir als Linksfraktion werden uns in den Haushaltberatungen weiter dafür einsetzen, die erforderlichen Mittel für die Schauspielschule zur Verfügung zu stellen.

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