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2. März 2011 Wolfgang Brauer

Ateliers im Bestand der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften

Kleine Anfrage

des Abgeordneten Wolfgang Brauer (Die Linke)

 

  1. Wie viel Ateliers werden zurzeit von den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften pro Gesellschaft für künstlerische Nutzung zur Verfügung gestellt (bitte jeweils differenziert in Dauernutzungen respektive Zwi-schennutzungsflächen)?
  2. Wie hoch ist jeweils der Leerstandsanteil an diesen Angeboten? Werden von den Wohnungsbauge-sellschaften Wartelisten für Atelierräumlichkeiten geführt (wenn ja, bitte die Anmeldezahlen angeben)?
  3. Trifft es zu, dass seitens der GESOBAU die im Wedding in den so genannten Gerichtshöfen existierenden Atelierflächen nicht mehr an Künstlerinnen oder Künstler vergeben werden?
  4. Womit wird dies begründet?
  5. Wie bewertet der Senat gelegentlich aufkommende Bestrebungen einzelner Vermieter landeseigener Immobilien, Ateliernutzungen zurückzudrängen unter kulturpolitischen und stadtentwicklungspolitischen As-pekten?
Dateien:
ka16-15251.pdf