2. März 2011 Wolfgang Brauer
Ateliers im Bestand der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften
Kleine Anfrage
des Abgeordneten Wolfgang Brauer (Die Linke)
- Wie viel Ateliers werden zurzeit von den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften pro Gesellschaft für künstlerische Nutzung zur Verfügung gestellt (bitte jeweils differenziert in Dauernutzungen respektive Zwi-schennutzungsflächen)?
- Wie hoch ist jeweils der Leerstandsanteil an diesen Angeboten? Werden von den Wohnungsbauge-sellschaften Wartelisten für Atelierräumlichkeiten geführt (wenn ja, bitte die Anmeldezahlen angeben)?
- Trifft es zu, dass seitens der GESOBAU die im Wedding in den so genannten Gerichtshöfen existierenden Atelierflächen nicht mehr an Künstlerinnen oder Künstler vergeben werden?
- Womit wird dies begründet?
- Wie bewertet der Senat gelegentlich aufkommende Bestrebungen einzelner Vermieter landeseigener Immobilien, Ateliernutzungen zurückzudrängen unter kulturpolitischen und stadtentwicklungspolitischen As-pekten?